HUB | Wandmodul
ab ca. 2–3 m² Wandfläche
Wand-Einbau mit integrierter Telemedizin-Front. Für Apotheken mit begrenztem Raum oder für den Einstieg in die assistierte Telemedizin. Beratung, kurze Videokonsultation, Ersteinschätzung.
Egal welche Räumlichkeiten Sie haben — für jede Apotheke gibt es eine passende Stufe. Alle Stufen sind ab 1. Juli 2026 nach § 129 Abs. 5h SGB V abrechenbar.
Jede Stufe ist erweiterbar: Wenn Sie heute mit der Standard-Box starten, können Sie morgen auf Diagnostik oder Liege & Assistenz aufrüsten — ohne neu zu bauen.
ab ca. 2–3 m² Wandfläche
Wand-Einbau mit integrierter Telemedizin-Front. Für Apotheken mit begrenztem Raum oder für den Einstieg in die assistierte Telemedizin. Beratung, kurze Videokonsultation, Ersteinschätzung.
ca. 7,5–9 m²
Vollständig integrierter Versorgungsraum, individuell auf den Apothekengrundriss geplant. Für vollständige Videosprechstunden in vertraulicher Umgebung.
ca. 9–11 m²
Mit Diagnostik-Erweiterung: Vitalwerte, Point-of-Care-Tests, einfache Untersuchungen. Für Apotheken mit Anspruch auf erweiterte Versorgung vor Ort.
ca. 12 m²+
Volle Ausstattung mit Liegeplatz und Assistenzbereich. Für Apotheken als regionaler Gesundheits-Hub, Klinikambulanzen oder Pflegeheim-Anbindung.
Die vier Stufen lassen sich auf zwei Wegen umsetzen. Wir wählen mit Ihnen, was zum Grundriss, zum Aufsichtsrecht und zur Apotheken-CI passt.
Wenn die bestehenden Räumlichkeiten keinen separaten Bereich hergeben — oder wenn der Versorgungsraum bewusst Teil der Apothekenarchitektur werden soll. Maßgeschneidert, im laufenden Betrieb umgesetzt, mit den Materialien und der Formensprache Ihrer Apotheke.
Wenn Platz oder eigene Räumlichkeiten vorhanden sind — oder wenn Sie eine sofort einsatzbereite Lösung bevorzugen. Vollständige, autarke Box mit professioneller Ausstattung, akustisch abgetrennt, mit eigener Belüftung und Reinigungslogik.
Die Patient Journey ist durchgängig digital — aber an jeder Stelle begleitet von Menschen in der Apotheke. So entsteht assistierte Telemedizin, wie sie gedacht ist.
Patient:in kommt mit gesundheitlicher Frage in die Apotheke. Pharmazeutisches Personal nimmt das Anliegen auf.
Mit der elektronischen Gesundheitskarte wird im System eingecheckt. TI-Anbindung über die MEDIVISE-Plattform.
Standardisierter Fragebogen nach BMV-Ä — gleich wie bei 116117. Pharmazeutisches Personal begleitet, falls Hilfe nötig.
Wenn die Ersteinschätzung eine ärztliche Konsultation als sinnvoll erweist, wird die Videosprechstunde mit einer Arztpraxis aus dem MEDIVISE-Netzwerk gestartet — vertraulich, im Beratungsraum der Apotheke.
Der Arzt entscheidet. Die Apotheke begleitet — nicht die Diagnose, sondern den Workflow. Das macht den Unterschied.
Der/die Arzt:in entscheidet über das weitere Vorgehen. Wird ein Medikament verordnet, stellt der/die Arzt:in ein eRezept aus. Wo der/die Patient:in dieses einlöst, entscheidet er/sie selbst — die freie Apothekenwahl gilt unverändert.
Wir kommen zu Ihnen, sehen den Raum an, sprechen über Workflow und Aufsicht. Vor dem ersten Strich zeichnen wir nichts. Versprochen.